NA!? LOS!
Sport
NA!? LOS! 24/01/2019

Déjà-vu beim Heimspielauftakt: Jetzt heißt es für die Powervolleys abhaken und weitermachen!

Nicht nur bei den Ladies in Black lief am gestrigen Mittwoch ein Rückrundenspiel weniger gut als geplant - das 3:2 der Ladies gegen Calcit Volley Kamnik reichte in der Höhe nicht aus, um weiter auf das Viertelfinale des CEV-Challenge-Cups zu hoffen. Auch die SWD powervolleys Düren hatten gestern keinen guten Tag. Sie unterlagen mit einer 2:3-Niederlage in ihrer ARENA erneut den WWK Volleys Herrsching, einem Team, dem man weder auf dem Volleyballfeld, noch auf Social Media mangelndes Selbstbewusstsein unterstellen kann (auf Instagram lautet ihr Username @geilsterclubderwelt). Das Spiel lief phasenweise fast identisch mit dem Spiel der Hinrunde. Auch gestern führten die Powervolleys zunächst 2:0 nach Sätzen, um am Ende die Partie mit den Satzergebnissen 25:23, 25:21, 22:25, 22:25 und 11:15 doch noch aus den Händen zu geben. Der Sprung auf den vierten Tabellenplatz bleibt dem Team um Trainer Stefan Falter damit verwehrt.

"Die Jungs haben immer einen sehr hohen Anspruch an sich selbst und wollten das Spiel unbedingt gewinnen", sagt dazu Team-Managerin Annika Blaeser. "Wir haben dann irgendwann einfach zu verkrampft gespielt."

Auf der To-Do-Liste für dieses Wochenende steht also, "das Spiel aus den Köpfen zu kriegen", so Co-Trainer Justin Wolff. Denn dann geht es für die SWD powervolleys in Berlin gleich zweifach zur Sache: Am Samstag gegen den VC Olympia Berlin und am Sonntag gegen die Netzhoppers in Königs Wusterhausen Bestensee.

NetAachen drückt als Sponsor natürlich die Daumen und freut sich schon jetzt auf das nächste Heimspiel in der ARENA Kreis Düren am 2. Februar gegen die BERLIN RECYCLING Volleys.

Wir beenden unseren Bericht an dieser Stelle zwei guten Nachrichten: Tim Broshog ist mit seinem gestrigen Einsatz nach längerer Zwangspause wieder offiziell auf´s Spielfeld zurückgekehrt und Lukas Maase, der mit 20 Jahren jüngste Spieler im Kader, verlängerte seinen Vertrag in Düren frühzeitig. Er vervollständigt zusammen mit Michael Andrei weiterhin das "Dürener Dreigestirn" im Mittelblock.